Musik

Feder und Distel aus Berlin

Die Songs, im Stil der Chansons der 1920er und 1930er Jahre vertont, persiflieren in witziger, ironischer Weise die Wünsche, Sehnsüchte und Träume von Sunny und Dorothea. Sie handeln vom Dasein als Graue Maus, besingen das stressige Leben einer modernen Frau, die etwas fragwürdige Lust beim Shoppen, die unendliche Freiheit eines Single-Swingles und die Partnersuche im Internet. Daneben gibt es auch nachdenklichere Titel, in denen die beiden Frauen augenzwinkernd die dunkleren Seiten des menschlichen Seins aufdecken: Fast ein Liebeslied, Lied vom Zuprosten, Schmetterlinge im Bauch.